Kontogebühren zurückfordern — Hilfe nach dem BGH-Urteil 2021
Nach einem BGH-Urteil von 2021 könnten Bankkunden je nach Einzelfall einen Anspruch auf Erstattung zu Unrecht erhobener Kontogebühren haben. Beschreiben Sie Ihren Fall — ob in Ihrem Fall ein Anspruch besteht, prüft ein spezialisierter Partner individuell für Sie.
Zuletzt aktualisiert: 25.08.2026
Die Fallbeschreibung ist kostenlos. Kosten oder eine Erfolgsprovision entstehen erst bei Beauftragung eines Partners — kein Erfolg, keine Kosten.
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Darum könnten Sie Ansprüche haben
Der Bundesgerichtshof hat 2021 entschieden, dass viele Gebührenerhöhungen von Banken unwirksam waren.
- Banken haben Gebühren ohne aktive Zustimmung der Kunden erhöht
- AGB-Änderungsklauseln wurden für unwirksam erklärt
- Betroffen sind Kontoführungsgebühren, Kartengebühren und mehr
- Erstattungsansprüche können mehrere hundert Euro betragen
- Viele Bankkunden wissen nicht, dass sie Ansprüche haben
Häufige Fragen zu Kontogebühren zurück
Grundsätzlich alle deutschen Banken und Sparkassen, die seit 2018 Gebührenerhöhungen ohne ausdrückliche Zustimmung vorgenommen haben.
In der Regel können Gebühren der letzten drei Jahre zurückgefordert werden. In manchen Fällen auch darüber hinaus.
Für die Fallbeschreibung nicht. Erst wenn ein Partner Ihren Anspruch konkret beziffert, werden Unterlagen benötigt.
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